Franziskanermuseum bei Abenddämmerung: beleuchtete Backsteinfassade mit hohen Rundbogenfenstern, Vorplatz mit blühenden Bäumen, Sitzbänken und Laternen; zwei verschwommene Fußgänger in Bewegung.
Landschaftsgemälde: weite, gemähte Felder im Vordergrund, dahinter sanfte Hügel mit einem kleinen Dorf und sichtbarem Kirchturm, dynamische Pinselstriche und lebhafte, pastellige Farben, hoher, dramatisch gemalter Wolkenhimmel.

Noch bis 11. Oktober

Sonderausstellung 'See und Schnee – Baum und Raum. Landschaften aus der Sammlung Heinzmann'

Über 70 farbenfrohe Gemälde und Grafiken der vier bekannten Villinger Maler der Moderne Richard Ackermann, Paul Hirt, Waldemar Flaig und Ludwig Engler zeigen Blicke in die Natur von Schwarzwald, Baar, Schwäbischer Alb und Bodensee.

> Mehr zur Ausstellung

Im Franziskanermuseum Villingen-Schwenningen steht eine Frau lächelnd vor zwei gerahmten Landschaftsgemälden an einer weißen Ausstellungswand; die Bilder zeigen Hügel, Bäume und pastellfarbene Himmel.

6., 15. und 20. September

Öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung 'See und Schnee – Baum und Raum'

Unter 'fachkundiger Reiseleitung' genießen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der öffentlichen Führungen mit Mund-Nasen-Schutz und genügend Abstand Aussichten auf die heimatliche Umgebung: Baar, Schwarzwald, Schwäbische Alb und Bodensee.

  • Sonntag, 6. September, 15 Uhr, mit Dr. Anita Auer

  • Dienstag, 15. September, 14 Uhr, mit Ina Sahl. Im Anschluss an die Führung bietet sich die Einkehr im Museumscafé an.

  • Sonntag, 20. September, 15 Uhr, mit Ina Sahl

Blauer Kreis mit weißer schräg gestellter Schrift diesmal digital vor einem stilisierten Netzwerk aus Punkten und Verbindungslinien

Sonntag, 13. September

Tag des offenen Denkmals: diesmal digital

Der Tag des offenen Denkmals findet in diesem Jahr online statt. Das Franziskanermuseum beteiligt sich mit einem Film zum Schwedendamm, einem einzigartigen Kulturdenkmal des Dreißigjährigen Krieges. Durch den Bau dieses Bollwerks an der Engstelle zwischen Warenberg und Ölmühle sollte 1634 die Brigach aufgestaut und die Stadt unter Wasser gesetzt werden. Alle Beiträge werden am 13. September auf der städtischen Website veröffentlicht.

> Website der Stadt Villingen-Schwenningen
> Mehr zum Tag des offenen Denkmals

Plakat mit rotem Feld und weißer Aufschrift Was konnten sie tun? und dem Untertitel Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939–1945; rechts zwei schwarz-weiße Porträtfotos junger Männer, eines seitlich, eines frontal.

Donnerstag, 24. September, 17 Uhr, Konzertsaal

Ausstellungseröffnung: Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939–1945

Die Wanderausstellung in Kooperation mit Pro Stolpersteine Villingen-Schwenningen e.V., der Stiftung 20. Juli 1944 und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand erzählt auf 25 Tafeln die Geschichten von jenen, die den Mut hatten, sich der Diktatur der Nationalsozialisten zu widersetzen. Dazu zählen auch Villinger und Schwenninger wie Ewald Huth oder Karl Schäfer.

Porträt eines älteren Mannes mit dichtem, lockigem grauem Haar und Schnurrbart, im Anzug, leicht seitlich blickend vor hellem Hintergrund

Donnerstag, 24. September, 17 Uhr, Konzertsaal

Prof. Dr. Wolfram Wette: Stauffenberg und Anton Schmid. Tyrannenmord und aktiver Anstand als Formen des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus

Was hätte man gegen den NS-Staat tun können? War Widerstand überhaupt möglich? Der Historiker Professor Wolfram Wette zeigt Handlungsspielräume auf. Die Spannweite des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus reichte vom geplanten Tyrannenmord bis zum aktiven Anstand vieler 'kleiner Leute', die Verfolgte zu retten versuchten. Eintritt frei!

Bleistiftporträt eines Mannes im Dreiviertelprofil, mit runder Brille, kurzem Haar sowie Anzug und Krawatte.

Sonntag, 27. September, 15 Uhr

Öffentliche Führung: Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939–1945

Ein Mitglied des Vereins Pro Stolpersteine führt durch die Sonderausstellung zum Widerstand im Nationalsozialismus und beleuchtet dabei insbesondere die Schicksale der beteiligten Villinger und Schwenninger. Eintritt frei!

Schwarzweiß-Porträt eines älteren Mannes im Anzug mit Krawatte, mit Schnurrbart und zurückgekämmtem Haar, halbprofil nach rechts blickend; Schulter- und Kopfanschnitt vor hellem Hintergrund

Blog STADT HOCH 2

Pius Wehrle: Erfinder, Sammler, Original

Zum Erwerb seiner Objekte nutzte der Schwarzwaldsammler Oskar Spiegelhalder ein Netzwerk von Gewährsleuten, die ihm Objekte preisgünstig zutrugen oder gezielt suchten. Ein solcher 'Agent' war der Rötenbacher Uhrmacher Pius Wehrle, von dessen ereignisreichem Leben Joachim Morat in seinem Beitrag erzählt.

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Theatersaal von hinten: Zuschauer in roten Sitzen sehen auf eine beleuchtete Bühne mit Vorhang, auf der drei Personen stehen und sprechen.

Blog STADT HOCH 2

Filmpalast und Theater

Im Jahr 1935 wandte sich der Kinobetreiber Robert König aus Lörrach mit dem Vorhaben an die Stadt Villingen, ein neues Kino zu bauen. Daraus entstand eine Kulturinstitution, in der das Crossmediale der heutigen Zeit vorweggenommen scheint. Dr. Anita Auer begibt sich auf die Suche nach den Ursprüngen des heutigen Theaters am Ring, das in diesem Jahr 80-jähriges Jubiläum feiert.

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Blaues kreisrundes Facebook-Logo mit einem zentrierten weißen, stilisierten Kleinbuchstaben f

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