

Über 70 farbenfrohe Gemälde und Grafiken der vier bekannten Villinger Maler der Moderne Richard Ackermann, Paul Hirt, Waldemar Flaig und Ludwig Engler zeigen Blicke in die Natur von Schwarzwald, Baar, Schwäbischer Alb und Bodensee.
> Mehr zur Ausstellung

Unter 'fachkundiger Reiseleitung' genießen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der öffentlichen Führungen mit Mund-Nasen-Schutz und genügend Abstand Aussichten auf die heimatliche Umgebung: Baar, Schwarzwald, Schwäbische Alb und Bodensee.
Sonntag, 6. September, 15 Uhr, mit Dr. Anita Auer
Dienstag, 15. September, 14 Uhr, mit Ina Sahl. Im Anschluss an die Führung bietet sich die Einkehr im Museumscafé an.
Sonntag, 20. September, 15 Uhr, mit Ina Sahl

Der Tag des offenen Denkmals findet in diesem Jahr online statt. Das Franziskanermuseum beteiligt sich mit einem Film zum Schwedendamm, einem einzigartigen Kulturdenkmal des Dreißigjährigen Krieges. Durch den Bau dieses Bollwerks an der Engstelle zwischen Warenberg und Ölmühle sollte 1634 die Brigach aufgestaut und die Stadt unter Wasser gesetzt werden. Alle Beiträge werden am 13. September auf der städtischen Website veröffentlicht.
> Website der Stadt Villingen-Schwenningen
> Mehr zum Tag des offenen Denkmals

Die Wanderausstellung in Kooperation mit Pro Stolpersteine Villingen-Schwenningen e.V., der Stiftung 20. Juli 1944 und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand erzählt auf 25 Tafeln die Geschichten von jenen, die den Mut hatten, sich der Diktatur der Nationalsozialisten zu widersetzen. Dazu zählen auch Villinger und Schwenninger wie Ewald Huth oder Karl Schäfer.

Was hätte man gegen den NS-Staat tun können? War Widerstand überhaupt möglich? Der Historiker Professor Wolfram Wette zeigt Handlungsspielräume auf. Die Spannweite des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus reichte vom geplanten Tyrannenmord bis zum aktiven Anstand vieler 'kleiner Leute', die Verfolgte zu retten versuchten. Eintritt frei!

Ein Mitglied des Vereins Pro Stolpersteine führt durch die Sonderausstellung zum Widerstand im Nationalsozialismus und beleuchtet dabei insbesondere die Schicksale der beteiligten Villinger und Schwenninger. Eintritt frei!

Zum Erwerb seiner Objekte nutzte der Schwarzwaldsammler Oskar Spiegelhalder ein Netzwerk von Gewährsleuten, die ihm Objekte preisgünstig zutrugen oder gezielt suchten. Ein solcher 'Agent' war der Rötenbacher Uhrmacher Pius Wehrle, von dessen ereignisreichem Leben Joachim Morat in seinem Beitrag erzählt.

Im Jahr 1935 wandte sich der Kinobetreiber Robert König aus Lörrach mit dem Vorhaben an die Stadt Villingen, ein neues Kino zu bauen. Daraus entstand eine Kulturinstitution, in der das Crossmediale der heutigen Zeit vorweggenommen scheint. Dr. Anita Auer begibt sich auf die Suche nach den Ursprüngen des heutigen Theaters am Ring, das in diesem Jahr 80-jähriges Jubiläum feiert.

Neuigkeiten, Hintergrundeinblicke oder die Vorstellung von Museumsobjekten: Das Museum ist nur einen Klick entfernt. Über Facebook bleibt es mit seinen Besuchern verbunden. Wir freuen uns über jeden neuen Fan.