Franziskanermuseum bei Abenddämmerung: beleuchtete Backsteinfassade mit hohen Rundbogenfenstern, Vorplatz mit blühenden Bäumen, Sitzbänken und Laternen; zwei verschwommene Fußgänger in Bewegung.
Stilisierte, bunte Einhornillustration im Profil mit regenbogenfarbenem Horn, pinker Mähne und rotem Hals vor blauem Hintergrund mit grünen Punkten

Donnerstag, 1. November, 15 Uhr, Franziskanermuseum

Familienführung zum Tag des Einhorns

Zum Tag des Einhorns bietet das Franziskanermuseum eine Familienführung an. Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene können bei diesem Angebot mehr über das Einhorn und andere Fabel- und Sagengestalten erfahren. Auf spielerischem Weg erklärt Natalie Leva die Eigenschaften der Märchenfiguren und ihre Funktion bei der Bewältigung von kindlichen Ängsten.

Fünf lächelnde Personen in traditioneller österreichischer Tracht (Dirndl, Lederhose); eine Frau hält eine kleine österreichische Flagge, ein Mann spielt Akkordeon, andere halten Bierkrüge — fröhliche Gruppe auf einem Museumsfest-Plakat.

Sonntag, 4. November, 13-18 Uhr, Franziskanermuseum

Museumsfest: Oh, wie schön ist Austria

2018 startet eine Reihe von Museumsfesten zu verschiedenen Länderschwerpunkten. Den Auftakt macht die Alpenrepublik Österreich. Fast 500 Jahre lang gehörte Villingen zum Habsburgerreich. Noch immer erfreuen sich österreichische Kultur, Lebensart und Delikatessen größter Beliebtheit. Für das Museumsfest verwandelt sich das Café im Franziskaner in ein Wiener Kaffeehaus –  neben den österreichischen Spezialitäten, wie Sachertorte und Mozartkugeln, sorgen die 'I Solisti di Salon' der Musikakademie Villingen-Schwenningen für die passende musikalische Untermalung. Die Modenschau mit der historischen Modelagentur Sissis Erben, die Fotobox und ein Walzer-Tanzkurs sind nur einige der weiteren Attraktionen - alles bei freiem Eintritt.

Zum Programm

Halbporträt einer lächelnden Frau mit schulterlangem braunem Haar, rotem Blazer und gemustertem Oberteil, Blick in die Kamera, heller Innenraum

Dienstag, 13. November, 18 Uhr, Franziskanermuseum

Blickpunktführung mit Vanessa Charlotte Heitland

Vanessa Charlotte Heitland ist seit dem 1. Juni 2018 Leiterin der Städtischen Galerie Villingen-Schwenningen. Die Vermittlung von Kunst und deren Kontexten ist bereits seit ihrem Studium der Kunstgeschichte und der Klassischen Archäologie die große Passion der neuen Galerieleiterin. Dieses zentrale Anliegen möchte sie auch bei ihrer Arbeit in Villingen-Schwenningen umsetzten. Dass es dabei nicht immer zeitgenössisch zugehen muss, und sie sich auch gerne mal mit Vergangenem beschäftigt, kann man in der Blickpunktführung im Franziskanermuseum erleben. Sie wird dort ihr Lieblingsobjekt aus der Sammlung vorstellen.

In Kooperation mit dem Freundeskreis Städtische Museen in Villingen-Schwenningen e.V., Eintrtt frei 

Illuminierte Handschriftseite mit Miniatur einer mittelalterlichen Stadt auf einem Hügel, roten Ziegeldächern, umgeben von Fluss, Feldern und Bergen; dekorativer floraler Rand und Textspalte rechts

Donnerstag, 22. November, 19 Uhr, Franziskanermuseum

Vortrag: Wie geplant waren die Zähringerstädte? Archäologische Studien zu baulichen Veränderungen mittelalterlicher Städte

von PD Dr. Armand Baeriswyl, Bern
Die Zähringer galten nicht nur als die großen Vorreiter bei der Gründung mittelalterlicher Städte, sondern als eigentliche Stadtplaner mit spezifischen städtebaulichen Vorstellungen, die sie in ihren Gründungen umsetzten. Darüber hinaus hat die traditionelle Stadtgeschichtsforschung auch bei weiteren Adelsgeschlechtern derartige Stadtgründungspläne ausmachen wollen.
Was aber ist die Realität hinter dem Mythos vom Zähringerkreuz und der Normparzelle? Archäologische Erkenntnisse aus Städten wie Bern, Freiburg im Breisgau und Burgdorf zeigen, dass wir uns vom Mythos der Zähringerstadt als eine von den Herzögen von Zähringen geplante Stadt verabschieden müssen.

Armand Baeriswyl ist wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Archäologischen Dienst des Kantons Bern und Präsident der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit.

Veranstalter sind der Verein für Geschichte und Naturgeschichte der Baar e.V. und das Franziskanermuseum

Gemälde einer stilisierten blauhaarigen Frau mit geschlossenen Augen, die grüne Spaghetti aus einer Schüssel mit einer Gabel isst; neben ihr ein Glas, kräftige, poppige Farben und klare Formen.

4. bis 26. November, Franziskanermuseum

DIALOGE: Jahresausstellung des Kunstvereins Villingen-Schwenningen e.V.

Die 65. Jahresausstellung des Kunstvereins Villingen-Schwenningen e.V. wird am Sonntag, 4. November, um 12 Uhr, mit der Begrüßung durch den Vorsitzenden Dr. Helmut Kury und einen musikalischen Dialog eröffnet.
Vertreten sind in diesem Jahr 48 Mitglieder und Gäste des Vereins, die ihre Arbeiten paarweise präsentieren. Künstlergespräche finden an den Sonntagen, 11. November und 18. November, jeweils um 15 Uhr, statt.

Finissage mit musikalischer Performance: Sonntag, 25. November, 15 Uhr

Dunkles Werbebild mit großem weißen Schriftzug STADT HOCH2 und kleinem Untertitel Wie tickt Villingen-Schwenningen? auf grafischem Hintergrund mit skizzenhafter Stadtlinie und Münzen

Blog STADT HOCH 2

'Im Depot versteckt stand eine Flötenuhr...., 

nun glänzt sie wieder, seht doch nur!' schreibt Ina Sahl im Blog STADT HOCH 2. Der neue Beitrag beschäftigt sich mit der anspruchsvollen Restaurierung einer Schwarzwälder Flötenuhr mit Lackschild, die jetzt neu in der Schwarzwaldsammlung zu sehen und zu hören ist.

https://www.stadthochzwei.de/2018/10/09/im-depot-versteckt-stand-eine-floetenuhr-nun-glaenzt-sie-wieder-seht-doch-nur/

Weitere Blog-Beiträge gibt es unter www.stadthochzwei.de 

Zwei lächelnde Frauen vor einer Hauswand zeigen auf eine wandmontierte, verzierte Metall-Einwurfbox des Franziskanermuseums; eine von ihnen hält eine kleine Karte oder einen Flyer.

Foyer Franziskanermuseum

Wir haben einen Kunstautomaten!

Ein auf Kunst umgerüsteter Zigaretten-Automat ist ab sofort im Foyer des Franziskanermuseums zu finden. Für 4 Euro können dort kleine Kunst-Überraschungen gezogen werden - als Geschenk, Souvenir oder Sammelobjekt. Vertreten sind regionale und nationale Künstler, die das Projekt mit kleinen Originalkunstwerken unterstützen. Die Idee der Automaten kommt aus Berlin. In Villingen-Schwenningen und Königsfeld stehen die ersten Kunstautomaten Baden-Württembergs. Die Idee, einen Kunstautomaten im Foyer des Franziskaners aufzustellen, ging von der Künstlerin Panka Chirer-Geyer aus.

Sportler in blauer Laufkleidung mit Unterschenkelprothese in Startblockposition auf roter Tartanbahn, bereit zum Sprint.

Sonntag, 11. November, 15 Uhr, Uhrenindustriemuseum

Führung in der Sonderausstellung 'Ein Teil von mir. Leben mit medizintechnischen Hilfsmitteln'

In der Führung mit Beate Bea, der städtischen Beauftragten für Menschen mit Behinderung, werden Menschen vorgestellt, die aufgrund einer körperlichen Einschränkung auf medizintechnische Hilfsmittel angewiesen sind. Großformatige Fotoportraits von Shari Lindenberger ergänzen die Zitate und entwickeln eine eigene Bildsprache. 

Ausstellungsdauer: noch bis Sonntag, 18. November 2018