

Der Aktionstag Geschichte hat dieses Jahr das Leitthema 'Epochenjahr 1918: Krieg - Revolution - Republik'. Damit wird der Fokus auf eine historische Wendezeit gelegt: Der Erste Weltkrieg mit seinen Folgen, die Revolutionsereignisse, das Ende der Monarchie und der hoffnungsfrohe Beginn der Republik. All diese Themen werden in Vorträgen und Führungen im Franziskanermuseum veranschaulicht. 24 Geschichtsvereine, Museen und Archive stellen an Ständen ihre Aktivitäten vor.
Den ersten Vortrag hält Dr. Christof Strauß zum Thema 'Demokratie wagen? Die Demokratiegeschichte Badens 1818 -1918'.
Das weitere Programm finden Sie hier:
Das Café im Franziskaner hat ganztags geöffnet, der Eintritt ist frei!

Die Journalistin stellt ihr Lieblingsobjekt aus der Sammlung des Franziskanermuseums vor. Cornelia Spitz ist seit 2012 Leiterin der Kreisredaktion Schwarzwald-Baar und Leiterin der Lokalredaktion Villingen-Schwenningen des Schwarzwälder Boten.
In Kooperation mit dem Freundeskreis Städtische Museen in Villingen-Schwenningen e.V.
Der Eintritt ist frei.

Nach einem kurzen Einblick in die Entwicklungsgeschichte historischer Fenster erläutert der Schreinermeister und Geschäftsführer der Holzmanufaktur Rottweil, Hermann Klos, den sinnvollen Umgang mit historischen Fenstern im Baudenkmal.
Veranstalter sind das Ortskuratorium Villingen-Schwenningen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die Kammergruppe Schwarzwald-Baar-Kreis der Architektenkammer Baden-Württemberg und das Franziskanermuseum. Der Eintritt ist frei.

Der größte Grabhügel trifft auf die größte befestigte Siedlung der mitteleuropäischen Eisenzeit: Anhand zweier bedeutender Fundorte erkundet die Ausstellung die rätselhafte Kultur der Kelten. Im Mittelpunkt steht der Heidengraben bei Bad Urach, ein spätkeltisches "Oppidum", dessen mächtige Wehranlagen sich noch heute im Gelände erheben. Präsentiert werden aber auch bisher nicht ausgestellte Funde vom frühkeltischen Magdalenenberg bei Villingen-Schwenningen. Es zeigt sich: Direkt vor unserer Haustür lag eine Wiege der keltischen Kultur.
Zur Eröffnung spricht der Landeskonservator Dr. Jörg Bofinger ein Grußwort.

Peter Graßmann wird in der ersten öffentlichen Führung zur neuen Sonderausstellung einen Einblick in die größte befestigte Siedlung der mitteleuropäischen Eisenzeit, dem Heidengraben auf der Schwäbischen Alb, geben. Zahlreiche Originalfunde von Prunkgefäßen bis zu Goldmünzen werden gezeigt. Aber auch der Magdalenenberg wird mit sonst nicht ausgeliehenen Funden Thema der Führung sein.
Die Sonderausstellung wird vom 17. März bis zum 22. Juli 2018 gezeigt. Weitere Führungen finden am 1. April, am 22. April, am 10. Juni, am 1. Juli und am 22. Juli statt.