

Seit der Wiedereröffnung des Franziskanermuseums können die Besucherinnen und Besucher wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten die Sammlungen des Hauses und die aktuelle Wasserausstellung der Stadtwerke Villingen-Schwenningen mit dem Titel 'Wasser ist Leben. 125 Jahre Druckwasserversorgung' kostenfrei besuchen. Über Pfingsten hat das Haus an allen Tagen geöffnet, an Pfingstmontag von 11 bis 17 Uhr.

Unter dem Motto 'Vier um vier' startet das Franziskanermuseum zur Wiedereröffnung eine neue Veranstaltungsreihe. Angeboten wird eine Führung durch die Ausstellung 'Wasser ist Leben. 125 Jahre Druckwasserversorgung in Villingen-Schwenningen' und zu thematisch passenden Objekten in der Abteilung Stadtgeschichte. Aktuell sind Gruppenführungen mit vier Besucherinnen und Besuchern und einer Führungsperson möglich. Der Eintritt und die Teilnahme an den Führungen sind kostenlos.
Die Führungen finden während der Laufzeit der Wasserausstellung jeweils sonntags, um 16 Uhr statt:
Sonntag, 31. Mai, 16 Uhr, Dr. Anita Auer
Sonntag, 7. Juni, 16 Uhr, Dr. Anita Auer
Sonntag, 14. Juni, 16 Uhr, Rudolf Reim

Ab Pfingstmontag öffnet das Café im Franziskaner als Tagescafé. Mirella Fanelli und ihr Team freuen sich ab 11 Uhr auf ihre Gäste. Geöffnet hat das Café künftig an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr und Dienstag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr. Die hellen und großzügigen Räume des Foyers und der idyllische Innenhof des ehemaligen Franziskanerklosters ermöglichen eine entspannte Einkehr mit den derzeit erforderlichen Sicherheitsabständen der Gäste.

Die Reihe der Blickpunktführungen kann mit Evelyn Mrohs-Ketterer aus Löffingen fortgesetzt werden. Sie wird in einer Kurzführung ihr Lieblingsobjekt aus der Sammlung des Franziskanermuseums vorstellen. Aufgrund der aktuellen Situation werden für die Besucherinnen und Besucher Stühle mit dem erforderlichen Mindestabstand aufgestellt. Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit dem Freundeskreis Städtische Museen in Villingen-Schwenningen statt, die Teilnahme ist kostenfrei.

Anlässlich der Restaurierung einer bedeutenden Lanzenspitze geht Peter Graßmann im Blog STADT HOCH 2 den Spuren der Bronzezeit in Villingen-Schwenningen nach. Diese erzählen von weitgereisten Händlern, findigen Schmieden und geheimnisvollen Mooropfern.

Das Museum bewahrt nicht nur Erinnerungen an vergangene Zeiten, sondern auch an längst vergessene Orte. Zu ihnen zählt das ehemalige Schützenhaus auf dem Lindenwasen, dessen Spuren einst bei der Brigachkorrektion zutage kamen.

Neuigkeiten, Hintergrundeinblicke oder die Vorstellung von Museumsobjekten: Das Museum ist nur einen Klick entfernt. Über Facebook bleibt es mit seinen Besuchern verbunden. Wir freuen uns über jeden neuen Fan.

noch bis 2. August 2020