Franziskanermuseum bei Abenddämmerung: beleuchtete Backsteinfassade mit hohen Rundbogenfenstern, Vorplatz mit blühenden Bäumen, Sitzbänken und Laternen; zwei verschwommene Fußgänger in Bewegung.
Zwei Museumsbesucher, eine Person mit Rollator und ein Mann mit Hut, betrachten in einem verglasten Gang nebeneinander stehende historische Dampfmaschinen und Informationstafeln im Franziskanermuseum Villingen-Schwenningen.

Pfingsten im Franziskanermuseum

Museum wieder regulär geöffnet

Seit der Wiedereröffnung des Franziskanermuseums können die Besucherinnen und Besucher wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten die Sammlungen des Hauses und die aktuelle Wasserausstellung der Stadtwerke Villingen-Schwenningen mit dem Titel 'Wasser ist Leben. 125 Jahre Druckwasserversorgung' kostenfrei besuchen. Über Pfingsten hat das Haus an allen Tagen geöffnet, an Pfingstmontag von 11 bis 17 Uhr.

Schwarzweißfoto eines Kunstspringers in gestrecktem Spagat über einem Freibadbecken, vier Personen am Beckenrand (drei Jungen, ein Erwachsener) beobachten.

Sonntag, 31. Mai / 7. Juni / 14. Juni, 16 Uhr

Vier um vier: Minigruppenführung auf den Spuren des Wassers und der Wasserversorgung

Unter dem Motto 'Vier um vier' startet das Franziskanermuseum zur Wiedereröffnung eine neue Veranstaltungsreihe. Angeboten wird eine Führung durch die Ausstellung 'Wasser ist Leben. 125 Jahre Druckwasserversorgung in Villingen-Schwenningen' und zu thematisch passenden Objekten in der Abteilung Stadtgeschichte.  Aktuell sind Gruppenführungen mit vier Besucherinnen und Besuchern und einer Führungsperson möglich. Der Eintritt und die Teilnahme an den Führungen sind kostenlos.
Die Führungen finden während der Laufzeit der Wasserausstellung jeweils sonntags, um 16 Uhr statt:

Sonntag, 31. Mai, 16 Uhr, Dr. Anita Auer

Sonntag, 7. Juni, 16 Uhr, Dr. Anita Auer

Sonntag, 14. Juni, 16 Uhr, Rudolf Reim

Innenhof des Franziskanermuseums mit grünem Rasen; im Vordergrund große Büschel violetter Agapanthus-Blüten in einem Kübel, dahinter mehrere gleichartige Kübel auf Gestellen, ein glasverkleideter Pavillon und das historische Museumsgebäude.

Ab 1. Juni 2020

Café im Franziskaner öffnet als Tagescafé

Ab Pfingstmontag öffnet das Café im Franziskaner als Tagescafé. Mirella Fanelli und ihr Team freuen sich ab 11 Uhr auf ihre Gäste. Geöffnet hat das Café künftig an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr und Dienstag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr. Die hellen und großzügigen Räume des Foyers und der idyllische Innenhof des ehemaligen Franziskanerklosters ermöglichen eine entspannte Einkehr mit den derzeit erforderlichen Sicherheitsabständen der Gäste.

Heller Museumsraum des Franziskanermuseums mit zwei gotischen Spitzbogenfenstern und Maßwerk; im Vordergrund eine orangefarbene Vitrine mit Ausstellungsobjekten

Mittwoch, 17. Juni, 18 Uhr

Im Blickpunkt: Evelyn Mrohs-Ketterer

Die Reihe der Blickpunktführungen kann mit Evelyn Mrohs-Ketterer aus Löffingen fortgesetzt werden. Sie wird in einer Kurzführung ihr Lieblingsobjekt aus der Sammlung des Franziskanermuseums vorstellen. Aufgrund der aktuellen Situation werden für die Besucherinnen und Besucher Stühle mit dem erforderlichen Mindestabstand aufgestellt. Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit dem Freundeskreis Städtische Museen in Villingen-Schwenningen statt, die Teilnahme ist kostenfrei.

Vier metallene Pfeil- oder Speerspitzen unterschiedlicher Form und Patina auf hellem Ausstellungstuch im Franziskanermuseum

Museumsblog STADT HOCH 2

Auf den Spuren der Bronzezeit in Villingen-Schwenningen

Anlässlich der Restaurierung einer bedeutenden Lanzenspitze geht Peter Graßmann im Blog STADT HOCH 2 den Spuren der Bronzezeit in Villingen-Schwenningen nach. Diese erzählen von weitgereisten Händlern, findigen Schmieden und geheimnisvollen Mooropfern.

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Aquarellskizze eines kleinen Hauses mit rotem Satteldach am Ufer, davor blaues Wasser und skizzenhafte Bäume

Museumsblog STADT HOCH 2

Das Schützenhaus auf dem Lindenwasen

Das Museum bewahrt nicht nur Erinnerungen an vergangene Zeiten, sondern auch an längst vergessene Orte. Zu ihnen zählt das ehemalige Schützenhaus auf dem Lindenwasen, dessen Spuren einst bei der Brigachkorrektion zutage kamen.

> Zum Museumsblog

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Rote Backsteinfassade eines historischen Fabrikgebäudes mit großen Rundbogenfenstern; schwarzes Schild Württembergische Uhrenfabrik über einem Tor, darunter der Eingang zum Uhren-Industrie-Museum.

Uhrenindustriemuseum

KUNST Produktion. Eine Intervention des Kunstvereins Villingen-Schwenningen im Uhrenindustriemuseum

noch bis 2. August 2020

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