Franziskanermuseum bei Abenddämmerung: beleuchtete Backsteinfassade mit hohen Rundbogenfenstern, Vorplatz mit blühenden Bäumen, Sitzbänken und Laternen; zwei verschwommene Fußgänger in Bewegung.
Ausstellungsraum des Franziskanermuseums: beleuchtete Glasvitrine mit lebensgroßem Schaufensterpuppe in franziskanischer Kutte, dahinter gerahmte Bilder; weitere Vitrinen mit Exponaten im dunklen Raum.

Sonntag, 3. Juni, 17. Juni, 24. Juni, 15 Uhr, Franziskanermuseum

'Kelten-Block': Kombi-Führungen durch 'Kelten, Kalats, Tiguriner' und 'Das Geheimnis der Keltenfürstin'

2018 steht im Zeichen der Kelten: Gleich zwei Sonderausstellungen in Villingen-Schwenningen widmen sich der faszinierenden Kultur der Eisenzeit. In den Kombi-Führungen wird zunächst die Ausstellung 'Kelten, Kalats, Tiguriner' besucht, bevor die Teilnehmer zum Platz am Riettor wechseln, um mehr über 'Das Geheimnis der Keltenfürstin' zu erfahren. Mit dem Ticket können im Anschluss noch beide Ausstellungen auf eigene Faust erkundet werden. Teilnahmegebühr: 5 Euro (ermäßigt 3 Euro). Termine: 3. Juni, 17. Juni, 24. Juni, jeweils 15 Uhr. Treffpunkt: Foyer Franziskanermuseum

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Porträt eines älteren Mannes mit kurzem grauem Haar, Schnurr- und Kinnbart, in kariertem Hemd, frontal zur Kamera vor dichtem grünen Gartenlaub.

Mittwoch, 6. Juni, 18 Uhr, Franziskanermuseum

'Im Blickpunkt' Häsmaler Sébastien Gambin stellt sein Lieblingsobjekt vor

Am Mittwoch, den 6. Juni 2018, um 18 Uhr, stellt der bekannte Häsmaler Sébastien Gambin im Rahmen der Führungsreihe 'Im Blickpunkt' sein Lieblingsobjekt im Franziskanermuseum vor – welches das ist, bleibt bis zuletzt geheim. In den 80er Jahren fertigte Gambin sein erstes Narrohäs unter Anleitung von Erwin Maus und Manfred Merz. Nach Aufnahme in den Katzenmusik-Verein gestaltete er gemeinsam mit Manfred Hettich und Herbert Nehm Umzugswagen und Bühnenbilder für den Katzenmusikball. Bis heute ist er eine feste Größe in der Villinger Fasnet.

Treffpunkt ist im Foyer, der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Führung bietet der Freundeskreis Städtische Museen im Foyer die Möglichkeit zum geselligen Austausch.

Lebensgroße Frauenfigur in mittelalterlicher Kleidung: rotes Kleid, bestickter Kragen, helles Kopftuch mit Schleier, Ausstellungsobjekt im Flur des Franziskanermuseums, Blick nach unten.

Sonntag, 10. Juni, 15 Uhr, Franziskanermuseum

Öffentliche Führung: 'Kelten, Kalats, Tiguriner'

Der größte Grabhügel trifft auf die größte befestigte Siedlung der mitteleuropäischen Eisenzeit: Anhand zweier bedeutender Fundorte erkundet die Ausstellung die rätselhafte Kultur der Kelten. Im Mittelpunkt steht der Heidengraben bei Bad Urach, ein spätkeltisches "Oppidum", dessen mächtige Wehranlagen sich noch heute im Gelände erheben. Am 10. Juni findet eine öffentliche Führung mit Jürgen Muff statt, in der anhand der wichtigsten Fundstücke das Leben in der Eisenzeit erläutert wird.

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Profil einer stilisierten keltischen Fürstin mit goldener Textur und rundem Ohrring, nach rechts blickend, vor dunklem Hintergrund; links großer gelber Schriftzug Das Geheimnis der Keltenfürstin

Dienstag bis Samstag 13-17 Uhr, Sonntag 11-17 Uhr, Am Riettor

'Das Geheimnis der Keltenfürstin. Der sensationelle Fund von der Heuneburg'

Eine Geschichte wie aus einem Krimi: Ein Student findet auf einem Acker ein Objekt, das er für einen Kronkorken hält. Es entpuppt sich als Teil eines Schatzes, der einer keltischen Fürstin vor 2600 Jahren ins Grab gegeben wurde. In der Ausstellung am Riettor sind hochwertige Nachbildungen der Funde - einzigartiger Goldschmuck, kunstvoll gefertigte Bernsteinobjekte und außergewöhnliche Bronzearbeiten - zu sehen. Ein neu erschienener Begleitband des Theiss-Verlages ist in der Ausstellung zu erwerben.

Ausstellungsort: Platz 'Am Riettor'

Dunkles Werbebild mit großem weißen Schriftzug STADT HOCH2 und kleinem Untertitel Wie tickt Villingen-Schwenningen? auf grafischem Hintergrund mit skizzenhafter Stadtlinie und Münzen

Blog STADT HOCH ZWEI

Jüdische Sammler, Erfahrungsbericht einer Praktikantin und Geschichten aus der Waffenkammer

Drei neue Beiträge Im Blog STADT HOCH ZWEI der Städtischen Museen befassen sich mit unterschiedlichen Aspekten des Museumsbetriebes. In 'Jüdische Beiträger zur Altertümersammlung' wird den Schenkern und Verkäufern der 1876 gegründeten Altertümersammlung nachgespürt. Praktikantin Ramona Hummel berichtet aus ihrem vierwöchigen Praktikum in einem 'Blick hinter die Kulissen'. Und welche exotischen Raritäten sich in der Waffensammlung des Museums befinden, enthüllen die 'Geschichten aus der Waffenkammer'.

Weitere Beiträge unter www.stadthochzwei.de

Schriftzug Städtische Museen in Weiß auf dunkelgrauem Hintergrund

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