Franziskanermuseum bei Abenddämmerung: beleuchtete Backsteinfassade mit hohen Rundbogenfenstern, Vorplatz mit blühenden Bäumen, Sitzbänken und Laternen; zwei verschwommene Fußgänger in Bewegung.
Profil einer stilisierten keltischen Fürstin mit goldener Textur und rundem Ohrring, nach rechts blickend, vor dunklem Hintergrund; links großer gelber Schriftzug Das Geheimnis der Keltenfürstin

Dienstag bis Samstag 13-17 Uhr, Sonntag 11-17 Uhr, Am Riettor

Das Geheimnis der Keltenfürstin. Der sensationelle Fund von der Heuneburg

Ab sofort ist die Ausstellung 'Das Geheimnis der Keltenfürstin. Das Prunkgrab von der Heuneburg' bei freiem Eintritt zu besichtigen. Eine Geschichte wie aus einem Krimi: Ein Student findet auf einem Acker ein Objekt, das er für einen Kronkorken hält. Es entpuppt sich als Teil eines Schatzes, der einer keltischen Fürstin vor 2600 Jahren ins Grab gegeben wurde. In den klimatisierten Ausstellungsräumen am Riettor sind hochwertige Nachbildungen der Funde - einzigartiger Goldschmuck, kunstvoll gefertigte Bernsteinobjekte und außergewöhnliche Bronzearbeiten - zu sehen.

Ausstellungsort: Platz 'Am Riettor'

Ausstellungsraum des Franziskanermuseums: beleuchtete Glasvitrine mit lebensgroßem Schaufensterpuppe in franziskanischer Kutte, dahinter gerahmte Bilder; weitere Vitrinen mit Exponaten im dunklen Raum.

Sonntag, 5. und 19. August, 15 Uhr, Franziskanermuseum

Kombiführung 'Das Geheimnis der Keltenfürstin' und 'Keltisches Fürstengrab Magdalenenberg'

Die Führung durch beide Keltenausstellungen zeigt die spektakuläre Schau zum Geheimnis der Keltenfürstin von der Heuneburg und schlägt in der Abteilung 'Keltisches Fürstengrab Magdalenenberg' die Brücke zu diesem weiteren wichtigen Fundplatz der keltischen Zeit in Baden-Württemberg.
Die Führungen am 5. August (Peter Graßmann) und am 19. August (Franz Link) starten jeweils im Foyer des Franziskanermuseums.

Mehr Informationen zur Sonderausstellung

Dunkles Werbebild mit großem weißen Schriftzug STADT HOCH2 und kleinem Untertitel Wie tickt Villingen-Schwenningen? auf grafischem Hintergrund mit skizzenhafter Stadtlinie und Münzen

Blog STADT HOCH 2

Eine Ausstellung mit Lokalkolorit im Alten Rathaus

Im Blog STADT HOCH 2 beschäftigt sich Anita Auer mit der Ausstellung 'Künstlerblicke auf Villingen' im Alten Rathaus und reflektiert dabei das Verhältnis zwischen Kunst und Wirklichkeit.

https://www.stadthochzwei.de/2018/07/10/eine-ausstellung-mit-lokalkolorit-im-alten-rathaus/

Die Sonderausstellung mit Bildern Villinger Maler aus der Sammlung Heinzmann kann an allen Augustwochenenden besichtigt werden.
Samstag von 13 bis 17 Uhr, Sonntag von 11 bis 17 Uhr

Weitere Blog-Beiträge gibt es unter www.stadthochzwei.de

Backsteingebäude mit drei Bogenfenstern, darüber ein weißer Uhr- und Glockenturm mit sichtbarem Zifferblatt; blauer Himmel und kahle Baumzweige im Vordergrund.

Donnerstag, 9. August, 15 Uhr, Uhrenindustriemuseum

Öffentliche Führung: Bürk – Die Württembergische Uhrenfabrik

Die Württembergische Uhrenfabrik wurde 1855 von Johannes Bürk gegründet, die heute erhaltenen Gebäude stammen jedoch aus späteren Jahren. Die beeindruckenden Bauten in der Bürkstraße entstanden in den beiden Jahrzehnten um 1900, als Richard Bürk das Unternehmen erfolgreich leitete und erweiterte. Wo sich heute das Uhrenindustriemuseum befindet, kann so ein spannendes Stück Schwenninger Industriegeschichte nicht nur an Museumsobjekten, sondern auch an den Gebäuden und Bauabschnitten abgelesen werden.
Mit Dr. Ralf Ketterer

Gruppe von Kindern und Erwachsenen vor einem Backsteingebäude, eine Begleiterin erklärt etwas.

Sonntag, 19. August, 15 Uhr, Uhrenindustriemuseum

Familienführung 'Kuckuck, Uhr und Schornstein-Stummel' mit Spielen und Aktionen für Familien

Auf der Suche nach den Tieren im Museum, den Besonderheiten, die eine Fabrik gegenüber normalen Häusern ausmachen oder beim Spezial-Memoryspiel erfahren die Besucher spielerisch, was es mit den Uhren, der Zeit, der Industrie und dem Museum in Schwenningen auf sich hat. Hinzu kommt als Highlight die "lebendige Kuckucksuhr", mit der für große und kleine Besucher nicht nur die Uhrzeit sondern auch das Design eines solchen Klassikers des Schwarzwälder Uhrenbaus ablesbar wird.