

Ab sofort ist die Ausstellung 'Das Geheimnis der Keltenfürstin. Das Prunkgrab von der Heuneburg' bei freiem Eintritt zu besichtigen. Eine Geschichte wie aus einem Krimi: Ein Student findet auf einem Acker ein Objekt, das er für einen Kronkorken hält. Es entpuppt sich als Teil eines Schatzes, der einer keltischen Fürstin vor 2600 Jahren ins Grab gegeben wurde. In den klimatisierten Ausstellungsräumen am Riettor sind hochwertige Nachbildungen der Funde - einzigartiger Goldschmuck, kunstvoll gefertigte Bernsteinobjekte und außergewöhnliche Bronzearbeiten - zu sehen.
Ausstellungsort: Platz 'Am Riettor'

Die Führung durch beide Keltenausstellungen zeigt die spektakuläre Schau zum Geheimnis der Keltenfürstin von der Heuneburg und schlägt in der Abteilung 'Keltisches Fürstengrab Magdalenenberg' die Brücke zu diesem weiteren wichtigen Fundplatz der keltischen Zeit in Baden-Württemberg.
Die Führungen am 5. August (Peter Graßmann) und am 19. August (Franz Link) starten jeweils im Foyer des Franziskanermuseums.
Mehr Informationen zur Sonderausstellung

Im Blog STADT HOCH 2 beschäftigt sich Anita Auer mit der Ausstellung 'Künstlerblicke auf Villingen' im Alten Rathaus und reflektiert dabei das Verhältnis zwischen Kunst und Wirklichkeit.
https://www.stadthochzwei.de/2018/07/10/eine-ausstellung-mit-lokalkolorit-im-alten-rathaus/
Die Sonderausstellung mit Bildern Villinger Maler aus der Sammlung Heinzmann kann an allen Augustwochenenden besichtigt werden.
Samstag von 13 bis 17 Uhr, Sonntag von 11 bis 17 Uhr
Weitere Blog-Beiträge gibt es unter www.stadthochzwei.de

Die Württembergische Uhrenfabrik wurde 1855 von Johannes Bürk gegründet, die heute erhaltenen Gebäude stammen jedoch aus späteren Jahren. Die beeindruckenden Bauten in der Bürkstraße entstanden in den beiden Jahrzehnten um 1900, als Richard Bürk das Unternehmen erfolgreich leitete und erweiterte. Wo sich heute das Uhrenindustriemuseum befindet, kann so ein spannendes Stück Schwenninger Industriegeschichte nicht nur an Museumsobjekten, sondern auch an den Gebäuden und Bauabschnitten abgelesen werden.
Mit Dr. Ralf Ketterer

Auf der Suche nach den Tieren im Museum, den Besonderheiten, die eine Fabrik gegenüber normalen Häusern ausmachen oder beim Spezial-Memoryspiel erfahren die Besucher spielerisch, was es mit den Uhren, der Zeit, der Industrie und dem Museum in Schwenningen auf sich hat. Hinzu kommt als Highlight die "lebendige Kuckucksuhr", mit der für große und kleine Besucher nicht nur die Uhrzeit sondern auch das Design eines solchen Klassikers des Schwarzwälder Uhrenbaus ablesbar wird.