

von Christian Seitz M.A., Heidelberg
Digitale Methoden haben die Möglichkeiten der Archäologie radikal erweitert. Bestimmten früher noch Pinsel, Spaten und Bleistift das Bild einer Ausgrabung, sind Techniken wie Photogrammetrie und 3D-Scan längst zum Standard geworden. Der Archäologe und Geoinformatiker Christian Seitz zeigt, wie aus Bildserien räumliche Informationen gewonnen und Drohnen zur Aufnahme von archäologischen Denkmalen genutzt werden können.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Ortskuratorium Villingen-Schwenningen, statt.
Der Eintritt ist frei.

Kostümführung mit Henry Greif
Immer wieder musste sich das kleine Villingen schwerer Belagerungen erwehren. Besonders hart traf es die Stadt während des Dreißigjährigen Krieges im 17. Jahrhundert. Ein Villinger Bürger dieser Zeit erzählt anhand originaler Relikte, wie er die Kämpfe erlebt hat, wie sich die Villinger zur Wehr setzten und warum manchmal auch mehr Glück als Heldenmut im Spiel war.

mit Natalie Leva
Der Osterhase hat im Innenhof des Franziskaners seine Eier versteckt. Nach der Ostereiersuche wird anhand von ausgewählten Museumsobjekten kindgerecht erklärt, was an Ostern eigentlich gefeiert wird und wie sich die Osterbräuche entwickelt haben.

In den Jahren 2018 und 2019 feiern wichtige Ereignisse der badischen Geschichte ihr Jubiläum: 1818 wurde im Großherzogtum Baden die für ihre Zeit wegweisende, frühkonstitutionelle Verfassung erlassen. In der Revolution 1918 brach die Monarchie zusammen, und Baden wurde eine Republik, die 1919 eine der demokratischsten Verfassungen der Zeit erhielt. Das Generallandesarchiv Karlsruhe greift in der Ausstellung diese wichtigen Zäsuren badischer Geschichte auf. Die Präsentation zeichnet anhand einer Vielzahl aussagekräftiger und bislang unbekannter Dokumente und Exponate den Weg Badens von der Monarchie zur Republik nach. In diesem Zusammenhang werden auch die revolutionären Ereignisse
der Jahre 1848/49 in Villingen und Donaueschingen beleuchtet.
Ausstellungsdauer: 27. April bis 9. Juni 2019
Der Eintritt ist frei.
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mit Ingeborg Kottmann M.A.
Die demokratiegeschichtliche Sonderausstellung des Landesarchivs Baden-Württemberg wählt verschiedene Perspektiven: Sie schildert zentrale Ereignisse, bietet aber auch regionale und biografische Zugänge zum Thema.
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Im vergangenen Jahr konnte das Franziskanermuseum ein Gemälde von Waldemar Flaig (1892-1932) erwerben. Es handelt sich um das Porträt von Dr. Gustav Naumer, das 1931 datiert ist. Naumer, geboren in Neustadt an der Weinstraße, war Hals-Nasen-Ohren-Arzt in Villingen.
In ihrem neuen Blog-Beitrag beschreibt Dr. Anita Auer die besondere Beziehung zwischen Künstler und Porträtiertem. Erfreulicherweise konnte der Sohn des Dargestellten sein Wissen über den Entstehungsanlass des Porträts und seine Funktion als Zahlungsmittel an das Museum weitergeben.
Weitere Blog-Beiträge gibt es unter www.stadthochzwei.de

noch bis 30. Juni 2019
mit Dr. Michael Hütt
Sonntag, 7. April, 15 Uhr
Die Kombiführung beginnt im Heimat- und Uhrenmuseum und endet im Uhrenindustriemuseum.
mit Dr. Michael Hütt
Donnerstag, 11. April, 18 Uhr
mit Dr. Michael Hütt
Sonntag, 28. April, 15 Uhr

mit Dr. Annemarie Conradt-Mach
Donnerstag, 25. April, 19 Uhr
für Familien mit Kindern bis 10 Jahre
Ostersonntag, 21. April, 14:30 Uhr