Franziskanermuseum bei Abenddämmerung: beleuchtete Backsteinfassade mit hohen Rundbogenfenstern, Vorplatz mit blühenden Bäumen, Sitzbänken und Laternen; zwei verschwommene Fußgänger in Bewegung.
Vordergrund: blaue Agapanthus-Blüte; im unscharfen Hintergrund das historische Gebäude des Franziskanermuseums mit roten Ziegeln, Arkaden und Wiese unter blauem Himmel.

Herzlich willkommen!

Einladung zum Museumsbesuch

Die Türen der Museen in Baden-Württemberg sind geöffnet, so auch beim Franziskanermuseum. Für Museumsbesuche gilt derzeit die 3G-Regelung: Voraussetzung ist der Nachweis einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder eines negativen Tests. Darüber hinaus werden an der Museumkasse die Kontaktdaten erfasst.
Wir freuen uns auf Sie!

Plakatmotiv: großer Schriftzug START über einer hügeligen Landschaft, mehrere kleine Menschensilhouetten auf dem Kamm, bewölkter Himmel; unten ein QR-Code mit Play-Symbol

Ab 2. September

GeheimnisGräberei: das neue virtuelle Erlebnis zum Magdalenenberg

Ab sofort ist das keltische Fürstengrab völlig neu zu entdecken!
Einfach vorbeikommen, an der Museumskasse kostenlos ein Tablet ausleihen und in die Keltenwelt des Augmented-Reality-Spiels GeheimnisGräberei eintauchen. Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, nur etwas Zeit und Neugierde, einfache Aufgaben zu lösen und dem Chat auf dem Tablet zu folgen. Viele Geheimnisse zum Magdalenenberg werden auf diese Art und Weise gelüftet und neuartige 3D-Rekonstruktionen lassen erahnen, wie der Inhalt der Fürstengrabkammer vor über 2600 Jahren aussah.

Das Projekt wurde durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg im Programm 'Digitaler Wandel an nichtstaatlichen Museen im ländlichen Raum' gefördert. Die Realisierung übernahm unser Partner NUMENA, die 3D-Rekonstruktionen stammen von Archäologische Illustrationen.

Oben strahlende Sonne mit sternförmigen Lichtstrahlen, darunter eine aufsteigende weiße Lichtgestalt oder Gewand vor blauem Himmel; unten grüne spiralförmige Pflanzen mit orangefarbenen Blüten oder Früchten.

Sonntag, 5. September, 15 Uhr

Letzte Kuratorinnenführung: Die 20er Jahre im Spiegel der Villinger Künstler der Moderne

Anita Auer zeigt in ihrer letzten Kuratorinnenführung zur Sonderausstellung die Highlights der Schau und nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise in die 'Goldenen Zwanziger' des vergangenen Jahrhunderts.

Eintritt und Führung kosten 7 €, ermäßigt 5 €.

Zur Ausstellung sind Postkarten, Poster und ein Magazin erhältlich.

> Zur Sonderausstellung

Blick von einer Aussichtsplattform mit Informationstafel und mehreren schlanken Holzstelen über weite Felder, einen einzelnen Baum und weiten, bewölkten Himmel

Sonntag, 19. September, 15 Uhr

Kombi-Führung Magdalenenberg mit Peter Graßmann (Museum + Grabhügel)

Peter Graßmann begleitet die Gruppe zum größten keltischen Grabhügel, dem Villinger Magdalenenberg. Die Tour startet im Franziskanermuseum, wo in der Abteilung Keltisches Fürstengrab Magdalenenberg die originale Holzgrabkammer in Größe einer Zweizimmerwohnung zu sehen ist. Anschließend wandert die Gruppe gemeinsam zum Grabhügel. Vor Ort erfahren die Besucherinnen und Besucher von der illustren Vergangenheit des Fundortes als 'Hexentanzplatz' und Geisterort, den Mühen der beiden Ausgrabungen sowie von manchen Rätseln und Geheimnissen, die bis heute nicht gelüftet sind.

Eintritt und Führung kosten 7 € , ermäßigt 5 €.
Start: Franziskanermuseum

Sitzende Frau in rotem, reich besticktem chinesischem Jackett und hellem Rock, Hände gefaltet auf dem Schoß, geschlossene Augen, ruhige, meditative Haltung vor neutralem, pastelligem Hintergrund.

Sonntag, 26. September, 15 Uhr

Sonderausstellung endet mit Sammlerführung durch Prof. Ulrich Heinzmann

Die Sonderausstellung 'Die 20er Jahre im Spiegel der Villinger Künstler der Moderne' endet am Sonntag, 26. September, mit einer besonderen Ausstellungsführung durch Prof. Ulrich Heinzmann. Als Vertreter der Sammlerfamilie Heinzmann wird er aus einem besonderen Blickwinkel das künstlerische Schaffen und die Lebensumstände der vier Maler Ludwig Engler, Waldemar Flaig, Richard Ackermann und Paul Hirt vorstellen.

Eintritt und Führung kosten 7 €, ermäßigt 5 €.

Rosa Plakat mit großen roten Buchstaben HIER BILD'RT UNS WAS, umgeben von grünen Illustrationen: Schmetterling, Flasche, Theatermaske, kleine Statue, Blumen, Kaktus und Hopfen; Ankündigung für Museum- und Familienprogramm.

Jetzt vormerken: Sonntag, 24. Oktober

Museumsfest 2021: Zeitreise

Am Sonntag, 24. Oktober, wird unter dem Motto 'Zeitreise' in Kooperation mit der Historischen Modelagentur Sissis Erben gefeiert, wie immer mit Musik, Kinderangeboten, Führungen und vielem mehr. Eine Besonderheit des diesjährigen Museumsfestes wird es sein, dass in der gesamten Stadt, in den Geschäften und Restaurants Gäste mit der Mode vergangener Epochen unterwegs sein werden.

Wir danken unseren Unterstützern: der Sparkasse Schwarzwald-Baar, dem Freundeskreis Städtische Museen in Villingen-Schwenningen und dem Gewerbeverband Oberzentrum Villingen-Schwenningen.

Vitrine mit bunten Buch- und Papierobjekten: aufgestellte Leporellos, Faltbücher und Papieraufsteller in Rot, Grün und Weiß auf Glasboden ausgestellt im Franziskanermuseum

Samstag, 4. September, 9 bis 12 Uhr

Aktionstag und Ausstellung: Buchbinden - eine alte Handwerkskunst

Die kleine Ausstellung zeigt noch bis 19. September Werkzeuge und Erzeugnisse einer alten Handwerkskunst, nämlich des Buchbindens. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines vhs-Kurses präsentieren sich in den Vitrinen des Kreuzgangs im Franziskaner.
Am Samstag, 4. September, finden Vorführungen mit einer Prägemaschine und einer Heftlade statt.

Eintritt frei

Lächelnde Person hält frontal ein Buch mit einem Cover, das ineinandergreifende Hände zeigt; im Hintergrund sind Bücherregale sichtbar.

Neuerscheinung

Christina Ludwig: Die Signatur des Schwarzwalds

Christina Ludwig, ehemalige wissenschaftliche Assistentin des Franziskanermuseums, hat ihre Dissertation im Sommer veröffentlicht. 'Die Signatur des Schwarzwalds. Volkskundliches Sammeln um 1900 am Beispiel des Wissenschaftsamateurs Oskar Spiegelhalder (1864 – 1925)', lautet der Titel der Neuerscheinung im Waxmann-Verlag.  Ein Großteil der Sammlung Oskar Spiegelhalders ist in der Schwarzwaldabteilung des Franziskanermuseums zu sehen. Wie es dazu kam, dass Alltagsdinge zum Museumsobjekt wurden, hat Christina Ludwig, inzwischen Direktorin des Stadtmuseums Dresden, erforscht.
Die Neuerscheinung ist zum Preis von 34,90 €, im Buchhandel erhältlich.

Im Museumsshop des Franziskanermuseums werden die beiden Museumsbände zur Schwarzwaldsammlung Oskar Spiegelhalders verkauft:

Anita Auer, Reinhold Krämer, Mit den Augen des Sammlers. Die Schwarzwaldsammlung Oskar Spiegelhalders (1864-1925), 1999, 15,00 €

Michaela Haibl, Gudrun König, Anita Auer u.a., Die Leidenschaften des Sammlers. Oskar Spiegelhalder als Wissenschaftsamateur, 2015, 15,00 €

Zwei historische Fahrräder in einer Museumsausstellung: rechts ein rotes Rennrad mit gebogenem Lenker und braunem Ledersattel, links ein älteres, rostiges Velo mit großem Vorderrad; Schatten weiterer Fahrräder an der Wand.

Sonntag, 26. September, 12 bis 17 Uhr, Uhrenindustriemuseum

Finale von Pokal und Sixpack

Mit einem sportlichen Programm wie Hochrad-Workshop, Tipp-Kick-Torwandschiessen oder Langsam-Radrennen endet die Sonderausstellung 'Pokal und Sixpack. Sport in der Industriegesellschaft' am Sonntag, 26. September 2021.

> Zur Sonderausstellung