Franziskanermuseum bei Abenddämmerung: beleuchtete Backsteinfassade mit hohen Rundbogenfenstern, Vorplatz mit blühenden Bäumen, Sitzbänken und Laternen; zwei verschwommene Fußgänger in Bewegung.
Zwei Ausstellungsfiguren: links ein Kind in roter Jacke, weißer Mütze, mit Korb und OP‑Maske; rechts eine aufrechte Katzenfigur in dunklem Gewand mit Pelzkragen, Laterne und einem Korb voller Süßigkeiten.

Letzter Öffnungstag: Sonntag, 6. März, 11 bis 17 Uhr

Fasnet-Impressionen. Die Figuren von Ingeborg Jaag

Zum Ausklang der Fastnacht 2022 lädt das Franziskanermuseum noch bis Sonntag, 6. März, zum Besuch der aktuellen Sonderausstellung mit den fröhlichen Fastnachtsfiguren von Ingeborg Jaag ein.

Öffnungszeiten und aktuelle Regeln für den Museumsbesuch:

Fastnachtsmontag, 28. Februar, bis Samstag, 5. März, 13 bis 17 Uhr
Sonntag, 6. März, 11 bis 17 Uhr

Ab sofort gilt für den Museumsbesuch wieder die 3G-Regel.

Porträt einer lächelnden älteren Frau mit weißem Haar, rotem Schal und blauer Jacke vor der Backsteinfassade eines historischen Kirchengebäudes.

Mittwoch, 16. März, 18 Uhr

Blickpunktführung: Karin Neubarth-Raub

Im Jahr 2022 setzt das Franziskanermuseum seine Führungsreihe 'Im Blickpunkt' fort und lädt in jedem Quartal eine Persönlichkeit ein. Der erste Gast ist dieses Jahr Karin Neubarth-Raub, die neue Vorsitzende des Freundeskreises Städtische Museen in Villingen-Schwenningen e.V. Sie wird in einer Kurzführung ihr Lieblingsobjekt aus der Dauerausstellung vorstellen. Die Besucherinnen und Besucher dürfen gespannt sein, welches Exponat sie sich ausgesucht hat.

Im Anschluss lädt der Freundeskreis Interessierte zum Austausch und Umtrunk in das Café im Franziskaner ein. Dabei besteht im Gespräch auch die Möglichkeit, die Arbeit des Freundeskreises kennenzulernen und sich über die geplanten Exkursionen im Jahr 2022 zu informieren.

Der Eintritt ist frei.

Nahaufnahme: Eine moderne Hand und die Hand einer hölzernen Klosterstatue im Franziskanermuseum Villingen‑Schwenningen, zwischen den Fingerspitzen ein leuchtend pinker Funke.

Jetzt anmelden: Fotoworkshops für Schulklassen und Jugendgruppen

Damit der Funke überspringt...

Für 10 Gruppen wird das Franziskanermuseum zum Selfie-Museum. Mithilfe von Kulissen und Requisiten können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Posen und Gesten der historischen Vorbilder nachahmen. Ein Fotograf und eine Grafikerin beraten beim Fotografieren und bei der Bildbearbeitung. Die Ergebnisse können auf dem Instagram-Kanal des Museums gepostet werden.
Nach einer Einführung in die Geschichte der Selbstinszenierung werden vier Porträts aus der stadtgeschichtlichen Abteilung erforscht, denn von ihnen kann man einiges lernen.

Folgende Termine stehen zur Auswahl, jeweils 14 – 16.30 Uhr:

12.4., 26.4., 10.5., 24.5., 31.5., 21.6., 5.7., 14.7., 19.7., 26.7.2022

Maximal 15 Personen pro Termin, Anmeldung unter 07721 / 82-2351
oder franziskanermuseum@villingen-schwenningen.de

Eigenes Smartphone bitte mitbringen!

Ein kostenloses Angebot, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Zwei Handwerker in Schutzkleidung und Helmen bearbeiten im Wald einen ausgehöhlten Baumstamm mit Axt und Stechbeitel zu einem Kanu, Holzhackschnitzel und Schnee am Boden.

Ausstellungsobjekt für die Ausstellung KULT(UR)WALD entsteht in VS

Städtische Forstazubis bauen einen Einbaum

Die Vorbereitungen für die Sonderausstellung 'KULT(UR)WALD. Die Besiedlung des Schwarzwalds' laufen auf Hochtouren. Bis zum Ausstellungbeginn am 14. Mai entsteht aktuell in Kooperation mit dem Forstamt der Stadt Villingen-Schwenningen ein besonders großformatiges Ausstellungsstück, ein Einbaum. Die Auszubildenden bauen den schmalen Bootstyp von sieben Metern Länge nach. Vorbild ist ein frühmittelalterlicher Einbaum, der 1929 beim Bau der Staumauer des Schluchsees gefunden wurde. Der Einbaum, der wohl für den Fischfang verwendet wurde, ist ein Hinweis auf die frühe Besiedlung des Schwarzwalds.

Wer mehr dazu erfahren möchte, kann uns auf den Social-Media-Kanälen folgen und dort in einer Serie Neues zum Projekt erfahren.

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Drei handkolorierte Papierfiguren auf Holzstäben in historischen Kostümen: zwei Frauen mit Schultertüchern und kleinen Körben, eine männliche Figur mit Rüschenkragen und gemusterten Hosen, auf Holzuntergrund.

Narrensamen stürmt Franziskanermuseum

Junge Museumsbesucherinnen und -besucher erleben die Fastnacht kreativ

Mit einer durchweg positiven Bilanz enden die Vermittlungsangebote der diesjährigen Fastnachtssaison im Franziskanermuseum. Besonders erfreulich waren die enormen Besuchszahlen der jungen Besucherinnen und Besucher. In 24 Gruppen von Schulen, Kindergärten und Kitas, besuchten über 400 Kinder das Franziskanermuseum. Dabei konnte ihnen die Museumspädagogin Verena Duschek altersgerecht viel Wissenswertes zur Villinger Fastnacht vermitteln. Im kreativen Teil durfte der Narransamen selbst närrische Stabpuppen basteln und damit einen kleinen Fastnachtsumzug bilden. Beim Verlassen des Franziskaners klangen der Narromarsch und die Fastnachtssprüche weiter durch die Straßen der Innenstadt.