Franziskanermuseum bei Abenddämmerung: beleuchtete Backsteinfassade mit hohen Rundbogenfenstern, Vorplatz mit blühenden Bäumen, Sitzbänken und Laternen; zwei verschwommene Fußgänger in Bewegung.
Gelb-grüner hölzerner Hase mit Mund-Nasen-Schutz steht vor einem blau-weiß bemalten Kachelofen.

Wieder geöffnet

Ostern im Museum

Das Franziskanermuseum hat seine Türen wieder geöffnet. "Mit der Wiedereröffnung können wir den Wunsch vieler Museumsbesucherinnen und -besucher erfüllen, nach verschiedenen digitalen Angeboten auch wieder analog und live Kulturangebote zu nutzen", freut sich Museumsleiterin Dr. Anita Auer.

Die Öffnungszeiten über Ostern sind an den Feiertagen Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag jeweils von 11 bis 17 Uhr, an Ostersamstag von 13 bis 17 Uhr. Der Eintritt in die Dauerausstellung ist frei.

Kurzfristige Änderungen aufgrund der Corona-Lage finden Sie hier.

Anmeldungen für den Museumsbesuch sind telefonisch unter 07721/82-2340 oder an der Eingangstüre möglich.

Sitzende Frau in rotem, reich besticktem chinesischem Jackett und hellem Rock, Hände gefaltet auf dem Schoß, geschlossene Augen, ruhige, meditative Haltung vor neutralem, pastelligem Hintergrund.

17. April bis 13. Juni 2021

Die 20er Jahre im Spiegel der Villinger Künstler der Moderne

Die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hatten viel mit der heutigen Zeit gemeinsam. Nach einer Pandemie und einer Weltwirtschaftskrise begann ein Aufbruch in die Moderne, voller Lebenslust und Kreativität. Frauen spielten als Künstlerinnen, Intellektuelle und Berufstätige eine neue gesellschaftliche Rolle. Die abgebildete Tänzerin Tatjana Barbakoff, deren Porträt der Villinger Künstler Waldemar Flaig malte, war eine solche Persönlichkeit.
Die neue Sonderausstellung im Zyklus 'Sammlung Heinzmann' sucht die Reflexe eines spannenden Jahrzehnts in den Bildern der Künstler Richard Ackermann, Ludwig Engler, Waldemar Flaig und Paul Hirt.

Schwarzweißfoto: Sechs junge Männer in weißen Sportuniformen mit Gürtel, Kopfband und dunklen Kniestrümpfen stehen nebeneinander vor einer Hauswand.

Museumsblog STADT HOCH 2

Die Bürk-Turnhalle – Ein Denkmal des Sports und der Kultur unserer Industriegesellschaft

Um 1900 gab es starke Gegensätze zwischen der Turnerschaft und den Anhängern der sogenannten 'english sports'. Bauliche Relikte dieser Zeit finden sich noch heute in Villingen-Schwenningen. Dr. Ralf Ketterer vom Schwenninger Uhrenindustriemuseum hat sich dieses Themas im Blog STADT HOCH 2 angenommen.

> Zum Blogbeitrag

Glänzende goldfarbene Skulptur eines muskulösen, nackten männlichen Körpers in Pose mit erhobenen, angewinkelten Armen und angespannten Bizepsen

Uhrenindustriemuseum

Pokal und Sixpack. Sport in der Industriegesellschaft

Mittwoch, 14. April, 19 Uhr,
Online-Vortrag mit Dr. Michael Hütt
Glanz, Glück, Gold, Geld - Pokale von den Heiligen Drei Königen bis zur Champions League
> Meeting-Link
> Mehr Informationen zum Vortrag

 

Die Sportausstellung ist bis 26. September 2021 zu sehen und hat auch über Ostern geöffnet.
> Zur Anmeldung